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Die Foto-Serie für Mai 2012: Schlösser und Paläste auf der Krim
(Klicke auf das Bild)
Das
Schwalbennest von Jalta
Das Schwalbennest,
auf russisch "Lastotschinko Gnesdo" wurde zu
Beginn das 20. Jahrhunderts auf einer Klippe in der Nähe
von Jalta errichtet. Der Bauherr: ein exzentrischer
Öl-Millionär vom Kaspischen Meer, der hier in dem Badeort
am Schwarzen Meer sein eigenes Schloss haben wollte, ganz in
der Nähe des Ortes, wo auch der Zar sein Schloss hatte.
Beim Bau des Schwalbennestes nahmen sich die Architekten die
mittelalterlichen Rhein-Burgen zum Vorbild - beziehungsweise
das, was im Russland des beginnenden 20. Jahrhunderts dafür
hielt.
1415,
ein kleines Dorf in Frankreich: Ein französisches
Ritterheer von 30000 Mann stellt die englische Armee, eine
Truppe von 6000 Bogenschützen, meist in den Krieg gepresste
Bauern und Handwerker. Und die englischen Truppen schlagen
das Ritterheer. Das ist der Hintergrund von Bernhard
Cornwells "Das Zeichen des Sieges", ein
Mittelalter-Roman aus der Sicht derjenigen, die von Geburt
ganz unten in der sozialen Pyramide stehen - und wenn
überhaupt nur unter extremen Ausnahme-Bedingungen
aufsteigen können. Die Lese--Empfehlung in derRezension
im Webmasterblog
Normalerweise
flachen Romane bei ihren Fortsetzungen immer ab. Rebecca
Gablés Historien-Romane um die Geschichte der englischen
Landadeligen-Familie der Waringhams ist da die große
Ausnahme. In "Der dunkle Thron" geht es, packend
und glaubwürdig erzählt, um den Kampf der Reformer und
Papisten am Hof von Henry VIII., ein scheinbar immer
ideologisch-politischer Kampf, der aber oft nur ein Kampf
der Protagonisten ums eigene Überleben ist. Warum man sich
da schon auf die nächste Fortsetzung freut, steht in der Rezension
im Webmasterblog
Erinnerungen
an Fred Feuerstein, den Steinzeit-Helden
Demnächst
liegt Jean M. Auels "Ayla und das Lied der
Höhlen", der letzte Teil dieses Mammut-Zyklus um die
tapfere Steinzeit-Heldin, auch für das deutsche Publikum
als Taschenbuch vor. Das ist vor allem eine Gelegenheit,
sich vor voller Dankbarkeit an einen anderen Steinzeithelden
zu erinnern, nämlich an Fred Feuerstein, heißt es in der
Rezension
im Webmasterblog
Schloss Neuschwanstein, das imposante Bauwerk des
bayerischen "Märchenkönigs" Ludwig II., ist
Deutschlands meistbesuchte Touristen-Attraktion - und ziert
nun die neue 2-Euro-Münze des Jahres 2012, herausgegeben
aus Anlass der bayerischen Präsidentschaft im Bundesrat.
Hier die 2-Euro-Münze
Bayern
Am 1. Januar 2002 wurden die ersten Euro-Münzen für den
Zahlungsverkehr in 12 EU-Staaten (sowie den
Nicht-EU-Mitgliedern San Marino, Monaco und Vatikanstadt)
ausgegeben. Inzwischen haben fünf weitere Länder den Euro
als Währung eingeführt. Zur Erinnerung an die
Euro-Bargeldeinführung gaben alle Euro-Länder für 2012
eine motivgleiche 2-Euro-Münze in einer Gesamtauflage von
rund 90 Millionen Exemplaren heraus. Hier die deutsche
2-Euro-Münze "Zehn Jahre Euro-Bargeld".
Das Internet wird die gedruckten Bücher nicht ersetzen, kann
aber den Zugang zu ihnen erleichtern. Darum geht es hier zu
Dem
aktuellen Buch-Tipp: Tom
Rob Smith: Agent 6 Während
eines "Friedenskonzerts" amerikanischer und
sowjetischer Schüler 1965 im UNO-Gebäude in New York wird
auf der Straße ein schwarzer US-Sänger erschossen, stirbt
kurz darauf in einem New Yorker Polizeirevier die russische
Lehrerin, die ihre Schüler in die USA begleitete. Nun macht
sich ihr Mann, eine ehemaliger KGB-Agent, auf die Suche nach
ihrem Mörder, in einer Welt des Kalten Krieges, in einer
Welt, in der Stalinismus und der Antikommunismus eines
McCarthy noch immer Nachwirken