Realedition.de - Bücherstube -
Buchrezensionen, Kritiken zu historischen Romanen über Zeit des Altertums und die Antike, über das antike Ägypten, Babylonier, Mesepotamien, das Imperium Romanum
Buchrezensionen, Kritiken zu historischen Romanen über Zeit des Altertums und die Antike, über das antike Ägypten, Babylonier,
Mesopotamien, das Imperium Romanum - bis zur Zeit der Völkerwanderung und dem
Untergang der antiken Welt
Thomas
R.P. Mielke: Gilgamesch Das Epos von "Gilgamesch", den
sagenumwobenen Herrscher von Ur und seine abenteuerliche Reise in
das Land der Zedern erste in Schrift gefasste
Epos der Menschheit aus dem Zweistromland - hier für die Moderne
nacherzählt
Christian
Jacq: Nefer der Schweigsame Das
Ägypten von Ramses II: In einer abgelegenen Handwerkersiedlung arbeiten
die Bewohner an den Denkmälern, die die Zeiten überdauern sollen.
Schauplatz der Handlung: Das Tal der Könige
Nicholas
Guild: Der Assyrer Das Zweistromland im 7.
Jahrhundert vor Christus: Die Söhne des Herrschers, die als Erben
nicht in Betracht kommen, werden getötet oder kastriert. Doch auch
die brutalsten Versuche, die Herrschaft auf Dauer zu sichern,
bewahren Assur nicht vor dem Bruderzwist, nicht vor der Bedrohung
durch aufstrebende Völker und Stämme. Aucb diesem antiken
Großreich schlägt allmählich die Stunde.
Gisbert
Haefs: Troja Die etwas andere Sichtweise auf den Untergang
von Troja: Eine Hochkultur der
Bronzezeit steht in einem verzweifelten Abwehrkampf gegen die Barbaren: Doch die verfügen über Waffen
aus Eisen - ein Fortschritt, für den blutig bezahlt wird.
Gisbert
Haefs: Hannibal Wer
bedrohte da eigentlich das aufstrebende Rom: Der große Stratege und Staatsmann
einer weltoffenen
Handelsmetropole, schreibt Gisbert Haefs. Hier sind die Römer die
Barbaren.
Tanja
Kinkel: Die Söhne der Wölfin Die
Lebensgeschichte der legendären Gründer Roms, von Romulus und Remus,
erzählt aus der Sicht ihrer Mutter, der verstoßenen etruskischen
Prinzessin und ihrem abenteuerlichen Leben bei den latinischen Stämmen,
bei Griechen und Ägyptern...
Robert
Harris: Imperium
In Rom startet ein junger und
begabter Redner seine Karriere als Politiker: Cicero. Aus Verbündeten
werden Gegner, aus Gegnern Verbündete. Und immer wieder kreuzt ein Mann
seinen Weg: Cäsar. Das Intrigenspiel der letzten Jahre der Römischen
Republik - erzählt aus der Sicht von Ciceros Haussklaven.
Robert
Harris: Titan Was mögen wohl die
Triebfedern der römischen Politik in der Endphase der Republik
sein? Auch ein Cäsar träumt da nicht unbedingt von einem
Weltreich. Die historischen Helden haben bei Robert Harris meist
ganz profane Motive: finanzielle Sorgen, eine neue Villa - ein
realistisches Gesellschaftsbild mit Bestand für Jahrtausende. Das
antike Rom war auch nicht anders...
Robert
Harris: Pompeji Die
römische Welt im ersten Jahrhundert: Modern, zivilisiert, dekadent,
brutal - und zumindest zum Teil bereits zum Untergang verurteilt. Eine
packende Story in einem faszinierendem Gesamtbild
Wolfram
zu Mondfeld, Barbara zu Wertheim: Die Schule der Gladiatoren
Ein junger Sklave
bewährt sich in der Arena, steigt zum Leiter einer
Gladiatorenschule auf, verkehrt mit Cäsaren und Senatoren. Auch,
wenn die Helden hier ihr antikes Rom mitunter zu stark aus der Sicht
heutiger Zeitgenossen sehen und beschreiben - als packende
Erzählung allemal empfehlenswert.
Michael
Gear und Kathleen O'Neal Gear: Das letzte Gebet
Gerade erließ der Kaiser Konstantin das Toleranzedikt - und schon
toben in der christlichen Kirche die heftigsten und
brutalsten Richtungskämpfe. Geht es da vielleicht nur um die
geschickteste Legitimation uneingeschränkter staatlicher Macht. Ein
Krimi, der wahrscheinlich historisch nicht wirklich authentisch ist, aber
die Fragen stellt, die die Religionsgeschichte nie zu stellen wagte.
Valerio
M. Manfredi: Die letzte Legion Die
fesselnde Geschichte des Unterganges des weströmischen Reiches,
erzählt aus der Sicht eines römischen Legionärs, der mit dem letzten
Kaiser durch das einstige Imperium flieht; Die Verknüpfung von der
Legenden des Romulus, des Merlin - und von Excalibur.