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Editorial - Die jüngsten Gemeinheiten und Aphorismen


Ein Lebensmotto, dass so nicht einmal stimmt: Sich lieber unbeliebt machen, als die Gelegenheit zu einer treffenden Gemeinheit verpassen...  Was daran nicht stimmt: Diejenigen, die damit gemeint sind, finden solche Gemeinheiten zwar als im Allgemeinen zutreffend, sich selbst aber gar nicht betroffen. Also - viel Spaß beim Lesen und den einen oder anderen Spruch selbst an den Mann, die Frau bringen...

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Man kann sich auch mit Wichtigtuerei in Stress und Hektik stürzen. Also: Kein überflüssiges Mitleid mit vermeintlich überarbeiteten Chefs!






Sei stets fair! Gib Deinen Gegnern immer wieder eine Chance, neue Fehler zu begehen.







Arroganz könnte eine der sympathischsten menschlichen Eigenschaften sein - wäre sie stets begründet mit Intelligenz und Wissen. Meist verbunden aber lediglich mit einer durch Beziehung ergatterten Position ist sie nichts als peinliche Aufgeblasenheit.






Vermeintliche Ideologiefreiheit ist platteste, aber erfolgreichste aller Ideologien: kurzsichtigste Egozentrik als Weltanschauung.






Den Aufrechten zur Erinnerung: Charakterstärke ist meist auch nur die gesammelte Erkenntnis aus teuer bezahlten gescheiterten Verfehlungen.







Verbietet den vermeintlich Unterbezahlten und Unterprivilegierten das Jammern! Denn wer sich trotz vorhandener Möglichkeiten nicht wehrt, ist selbst Schuld an seiner Misere - und hat das Recht verwirkt, den Erfolgreichen, die sich mit vollem Risiko durchsetzen, auf die Nerven zu fallen.





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Aus meinem Satire-Archiv: Die Streitschriften des Neuköllner Provokateurs zur schönen neuen Medienwelt

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Warum nur die öffentliche Bestechlichkeit den Sumpf der Korruption trocken legt.

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Stoiber
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