Skurrile Geschichten über die Widrigkeiten des Alltags, triviale Kurzgeschichten und literarische Links

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Literarisches: Skurrile Geschichten über die Widrigkeiten des Alltags und mehr

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Geschichten und Texte dieser Genres


Skurriles über die Widrigkeiten des Alltags und die Irrtümer der Geschichte 

Zu den skurrilen Geschichten

Geschichten zu der großen Frage, warum das, was schief gehen kann, auch meistens schief geht - wobei Erfolg und Glück aber mitunter auch gerade auf der Kombination von Faulheit und Missgeschick basieren.
Zu den Geschichten


Die kriminelle Welt des Bernd Holzer und andere Detektiv-Geschichten

Zu den Detektivgeschichten

Triviale Kurz-Krimis mit einem superschlauen Detektiv und scheinbar cleveren Ganoven, die aber über ihre vermeintliche Schlauheit stolpern - also der normale Serienstoff.
Zu den Geschichten


Reports - sonstige Texte zu Politik, Gesellschaft und mehr

Diverse Texte, Reportagen und Bücher zu gesellschaftlichen Fragen, Freizeit, Tourismus und mehr - nicht nur für das Internet geschrieben
Zu den Texten




 

Editorial - Die jüngsten Ideen, Projekte, Geschichten

Die hier vorgestellten Geschichten, Idee, Projekte erheben weder der Anspruch auf Vollständigkeit noch Originalität noch besondere künstlerische Meisterschaft. Zum Teil handelt es sich um noch unfertige Ideen, die ihrer Vollendung harren, teils um Banales und Triviales, das nur einen Zweck erfüllen soll: Spaß machen beim Schreiben und Lesen...

 
Hippie-Trails - Reiselegenden und ihre Geschichte

Aufbruch im Pudding Shop - In den 1960er und 1970er Jahren war der Pudding Shop in Istanbul Treffpunkt der Hippies, Globetrotter, Traveller - der unzähligen jungen Rucksackreisenden, die auf dem sogenannten Hippie Trail von Europa unterwegs nach Osten waren, nach Afghanistan, Indien und weiter. Im Pudding Shop spielt deshalb auch das erste Kapitel meines Buches "Hippie-Trails - Reislegenden und ihre Geschichte" , erschienen in der Edition Reiseratte vom Dryas Verlag.
Das ganze Buch kann bestellt werden bei der "Edition Reiseratte" vom Dryas-Verlag.  
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Zur etwas anderen Geschichte des Kommunistischen Manifestes Manni komm' - Die Geschichte vom Kommunistischen Manifest

Ein Buch prägte das Gesicht des 19. und 20. Jahrhunderts: „Das Kommunistische Manifest“. Ein Bestseller, der es zeitweise bequem mit der Bibel aufnehmen konnte, für Millionen der heimlich gelesene Hoffungsschimmer auf eine andere Welt, später für Millionen die missinterpretierte Zwangslektüre. Die Autoren: Karl Marx und Friedrich Engels. Nanu? Ausgerechnet Karl Marx, ein mit Gott und der Welt zerstrittener besserwisserischer quartalssaufender Grübler und Friedrich Engels, der vom schlechten Gewissen geplagte Fabrikantensohn, sollen 1847, am Vorabend der europäischen Revolutionsstürme, ein Werk verfasst haben, das Generationen in seinen Bann schlug? Hier - noch als Fragment, aber irgendwann mal fertig - eine andere, vielleicht skurrile, aber doch mögliche Erklärung. Mehr von diesem Einstieg...
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ZUm Einstieg einer skurrilen Geschichte über eine gar nicht so skurrile Wirtschaftstheorie... Die Pawelsche Konstante - Vom Wert der Ware Liebe

Motto der Geschichte eines Werbe-Verkäufers, der eine doch recht plausible Theorie entwickelt, wie unsere Wirtschaft funktioniert, diese Idee erfolgreich vermarktet doch dabei leider die reale Wirtschaft ins Chaos stürzt: Alles basiert auf Trug - vor allem Geld, Sex und Wissenschaft. Mehr als den Einsieg zur Geschichte gibt es zwar noch nicht, aber von diesem Einstieg gibt es hier etwas mehr... 

 

 

 

Aktuelles aus der Welt der Krimis und Kurzgeschichten

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Zu den Geschichten

W
as will der Erzähler damit sagen?
S
o lautete die Frage, mit der wir auf dem Gymnasium regelmäßig gequält wurden. Eine Variante dieser Frage war: "Warum entschied sich der Dichter für dieses und kein anderes Ende?"
M
eine Literaturheroen jener Zeit waren Arthur Rimbaud, in dessen Lyrik es ohnehin weder einen Anfangs-, noch einen Endpunkt gab, Hermann Hesse, dessen Geschichten immer mit dem Beginn eines Lebens anfingen und mit einer Lebenserkenntnis endeten und schließlich Ernest Hemingway. Dessen Storys begannen klar mit dem Ereignis und endeten mit dem Ereignis. Punkt.
D
och bei modernen deutschen Kurzgeschichten war die Frage nach dem Schlusspunkt mitunter  wirklich kaum zu erklären.
Nur einer in unserer Klasse fand eine plausible Antwort: Der Dichter will sagen, dass er vom Honorar seiner Geschichte seine Miete zahlen muss - und er entschied sich für dieses oder jenes Ende, weil er vielleicht nach Zeilen oder nach Seiten bezahlt wird und er ja irgendwo einen Schlusspunkt setzen muss.
Eine gute Note gab es für diese Antwort nicht.
Jahre später gehörte es als junger Redakteur an einer Provinzzeitung zu meinen Aufgaben, die letzte Seite der Wochenendausgabe zu redigieren. Auf dieser Seite standen regelmäßig Kurzgeschichten kaum bekannter Autoren. Die waren billig zu haben, gaben unserem Familienblatt aber einen literarischen Anstrich.
Der Ärger war: Die Texte passten nie in die für sie vorgesehen Spalten. Und das erste, was ein Redakteur beim Bearbeiten fremder Artikel lernt, ist: Bei Überlänge fange hinten an zu streichen! Um den Geschichten auf diese Weise einen völlig neuen Schluss zu verpassen, musste ich sie nicht einmal lesen.
Im Internet gibt es diese Probleme nicht: Es gibt keine Honorare, von denen man leben könnte - und um die Frage der Länge muss sich kein Verfasser Gedanken machen. Trotzdem sollte der geneigte Leser nicht in den Fehler verfallen, übermäßig zu interpretieren. Denn von meinen heutigen Lieblingsautoren James A. Michener, Egon Erwin Kisch, Ephraim Kishon und immer noch Karl May habe ich vor allem eine Erkenntnis gewonnen:

Eine Story ist eine Story ist eine Story - und was nicht drin steht, steht eben nicht drin.

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